... es wird immer Dinge geben. hinter die wir nicht schauen können ...
... aber ich werde nicht aufhören nach diesen occulten Dingen zu suchen ...


geschrieben von Stefan C. am 20.07.2003

Lies hier über * Glauben * Meine erste Begegnung mit der Welt der Mythologie * Seelen (Spirits) * Totemtiere * Visionen * Tue was Du willst * Gut & Böse* * Occult* Magie * Das Alte Ägypten * Lovecrafts Mythologie der Großen Alten * Naturgeister* Traumfänger * Schmuck * Schmuck als Totem*



Glauben

Bei mir läuft das auf einer undendlich tiefe Ebene der Seele: ich merke "solche Dinge" nie sofort, sondern sie erschließen sich mir erst allmählich: Besonders, mein Glauben an die Nephilim tauchte so langsam an die Oberfläche, wurde mir erst langsam wirklich bewußt. Dann aber mit einer solchen Intensität, daß ich alles (über und um die Nephilim) erfahren mußte, was ich konnte, um meinen Wissensdurst zu befriedigen.
Das ist bei mir bei eigentlich allen Dingen so, die mir wichtig sind.

Meine erste Begegnung mit der Welt der Mythologie

Der Anfang: Es begann bei mir mit der Literatur:

Vor ca. 20 Jahren (mit ca. 10 Jahren) lernte ich einen (kleinen) Roman kennen, der für mich ein Tor zu einer absolut neün Welt eröffnete: Das Buch "Der Kleine Hobbit", geschrieben von J.R.R. TOLKIEN wurde zusammen mit dem Zyklus "Der Herr der Ringe" meine persönliche BIBEL.

Das erste Buch (nicht fachliche) Tolkiens ist seit seinem Erscheinen in den 30er, vorallem mit der weiterführenden Story "Der Herr der Ringe" das Werk, dass eine absolute neü Literatur - Gattung einleitete, die es vorher so nie gegeben hatte. Tolkien hatte eine völlig neue eigenständige Welt kreiert, geschaffen .
** Lies hier ein paar meiner Gedanken zu der von Tolkien erdachten Welt **
J.R.R.Tolkien war der eine wichtige Autor, der meine Lesegewohnheiten, meinen Lesegeschmack nachhaltig prägen sollte.

Einen extrem grossen Einfluss übte auf mich die Autorin Susan Cooper aus, deren Wintersonnenwenden - Zyklus mich nach wie vor fesselt. Und je älter ich werde, desto mehr gefällt der Zyklus mir, desto mehr verstehe ich ihn auch wirklich. Es geht um einen Kampf der Mächte des Lichts, gegen die "Mächte der Finsternis": es ist ein Kampf der schon seit Jahrtausenden tobt, angefangen in der Zeit der sogenannten Völkerwanderung.

Was mich damals wie heute so sehr fesselte war die Tatsache, dass alte Legenden trotz allem noch immer wahr sind, verborgen zwar, aber noch immer entdeckbar. Wenn man nur will, kann man den wahren Kern in allen Legenden, Märchen, etc. durch Nachforschen meistens entdecken und entschlüsseln.
Obwohl dieser Zyklus eigentlich für Jugendliche, also Teenager geschrieben wurde, ist er doch wohl erst für Erwachsene richtig nachvollziehbar.

Ein anderer Autor war W. E. Hohlbein, der in seinem besten Zyklus, ""Der Hexer von Salem", eine Hommage an Lovecraft kreierte, und mich so erst auf diesen brachte. Ich wollte wissen, was denn dieser Mann, wenn er überhaupt etwas geschrieben hat; geschrieben hatte und war so sehr von den Geschichten begeistert, dass ich süchtig danach geworden bin.

Die Liebe zu den Lektüren (u.a. Der kleine Hobbit), allen voran der, des Fantasy - rossmeisters TOLKIEN, sowie Midgard von W.E. HOHLBEIN, verstärkte mein, damals schon grosses, Interesse an alten Religionen, speziell der Magie. :

Seit dieser Zeit wusste ich, dass für mich das wichtigste religiöse Element die Natur war und ist.
Seit ich denken kann, war ich von alten Mythen und Kulturen fasziniert:
Irgendwann merkte ich, dass dieses Buch (die Bibel) ein Sammelsurium andere, viel älterer Kulturen war. Ich fing an nachzuforschen, was es für ältere Religionen es vor dem Christentum, ausser den ägyptern, die ich schon sehr früh, Dank eines grossartigen Buchs meiner Eltern kannte, gegeben hatte.

Zum Glück bekam ich mit ca. 10 Jahren (?), wie alt ich damals wirklich war kann ich leider nicht mehr nachvollziehen, von meinen Eltern ein Buch über die Sagen des Abendlandes.
Dieses Buch enthielt alte Sagen und Legenden der Griechen, der Römer, der Germanen, Kelten und Finnen, über die Rittersagen des Mittelalters und zuletzt der Artus-Runde! Ich verschlang dieses Buch bestimmt hundert Male. Es wurde "meine Bibel. Zwar handelten auch hier die meisten Geschichten vom Kampf Gut gegen Böse, doch die beiden Gegner waren gleichwertig, gleichstark. Nicht wie bei den grossen, verstaatlichten Monotheistischen Religionen: Judentum, Christentum und Islam, bei der der Böse ein verstossener Diener des mächtigsten Gottes ist. Vor allem handelte dieses Buch von Männern und Fraün, die durch ihr rechtschaffenes Leben, die Möglichkeit erhielten, einen Platz an der Tafel der Götter einnehmen zu dürfen. Ein Element der Mythologie, die ich später bei den Fields of the Nephilim und ihrem Mythos wiederfinden sollte, und der mir den direkten Zugang zu ihnen ermöglichten sollte.
Am meisten muss mich wohl die Tatsache fasziniert haben, dass es in allen Erzählungen, vor dem Christentum, von Göttern und Halbgöttern beiderlei Geschlechts nur so gewimmelt hat. Und vorallem, dass, rechtschaffene Menschen zu Halbgöttern erhoben werden konnten und wurden.

Seelen (Spirits)

Alles kann, nichts muß. Nur eins gilt: respektiere ALLE SEELEN, sei es eine eines Minerals, einer Pflanze, eines Tieres oder eines Menschen.
Das ist, es was ich mit den Geistern meine: Was heutzutage als "Astralprojektion" bezeichnet wird: das wir eine andere Person wahrnehmen, die körperlich gar nicht anwesend ist. Aber sie ist in Gedanken bei uns, und da ist viel wichtiger.
Ich denke, daß erst die Person, der Du erlaubst, Dich in Deinen Träumen zu "besuchen" auch wieder wirklich zu kommen darf.

Du kennst sicherlich auch den Film Caspar. Lange bevor der Film in die Kinos kam, glaubte ich daran, dass Seelen verstorbener, an die zu tief gedacht wird, hier "hängen bleiben", und nicht in die Scheoul, s.h. MEMNOCH DER TEUFEL, aufsteigen können.
Egal ob Seelen friedlich starben, oder leider gewaltsam: sie alle haben meiner Meinung nach das Recht, ja sogar die Pflicht ihr neues Leben, ihre neue Art des Seins kennen zu lernen, zu "erforschen" und zu sein was sie dann sind.
Erst 1996 spürte ich innerlich die Gewisseit, daß er Tod nur das Tor zu höheren Ebene des Seins ist (s.h. auch The Mummy : "death is only the beginning").
Besonders als ich damals Anne Rices Memnoch der Teufel (Memnoch the Devil) las, aber auch noch mal bei Azrael der Engel der Verdammten(Servant of the Bones), als über die "Geisterwelt" erzählt wurde, kam es mir vor, als hätte Anne den tiefsten Grund meiner Seele erblickt und würde mir erzählen, was auch sie alles, über sich selbst, erlebt hat.

Ja. Ich glaube daran, daß es Seelen gibt, die alles durchdringen, die in allem sind: Seien es die Seelen der menschlichen Wesen, Seelen verstorbener/vergangener Dinge. Sie alle sind Teile eine riesigen Organismus den wir "Kreislauf des Lebens" nennen.

Ich glaube an Seelenverwandschaft.

Leider wird der Begriff der Parapsychologie besonders durch die Medien vergewaltigt. Was Steven Spielberg in Poltergeist als Effekt nutzte, ist für mich nicht Fiction: die Geister der Toten soll man in Frieden ruhen lassen und wer ihre Ruhe stört, soll mit allen Dämonen der Höllen verflucht sein. Darum wäre mir auch lieber, daß am Grund der Ruinen des World Trade Center ein riesiger Garten entstehen würde, eine Art großer Friedhof, bei dem die Toten geehrt würden, aber der Ort der Ruhe und der Besinnung dienen würde. Ich würde diesen Garten mit hohen Mauern, zum Schallisolierung, umgeben, damit in dieser hektischen Stadt wirklich ein Hort des Friedens und der Ruhe geschaffen würde.

Der Geist (der englische Begriff spirit paßt besser) ist bei uns allen wach. Nur haben sehr viele Menschen es nie gelernt, oder verlernt auf ihn zu hören, ihn wahrzunehmen, sonst wären sie glücklicher, zufriedener mit sich und hätten keinen Hass in sich. Ich selber habe lange gebraucht, daß zu begreifen und mich wieder für die Stimmen meines Atem- & Seelen- Spirits zu öffnen.
Wie bei DIE NEUN PFORTEN: der Weg führt über die Seele und das Herz ins Innerste unserer Selbst. Und erst wenn wir es geschafft haben, dahin zu gelangen, können wir uns auf den Weg in die "Außenwelt" machen.

Ich habe mittlerweile, früher war das anders, die Einstellung, daß es besser ist, nicht alles erklären zu können, sondern auch, vor allem für sich selber, eine gewisse Unerklärlichkeit zu erhalten, die für einen Mysterien sein können.

Totemtiere

Der Mythenkreis des nordischen Sagenkreises der EDDA oder der der sogenannten Indianer (natives) unterscheiden sich in ihrem Kern nur minimal voneinander.
Bei Queroquee ist die Weiße Wölfin eine der vier Manitu, der Tier-Geister, die als vom Gitche-Manitu eingesetzten Hüter der Erde, über eine der vier Himmelsrichtungen, und ihnen zugeschriebenen Eigenschaften, ist. Sie sind in ihrer Funktion ähnlich wie Götter. Aber im Gegensatz z.B. zu Jahwe, sind diese Manitu Weggefährten, die uns Optionen aufzeigen, wie wir in unserem Leben auf dem Pfad des Lebens wandeln können.

Ob ich ein Kraft- oder Totemtier habe? Ich muß leider sagen, ich weiß es nicht. Zumindestens ist es mir nicht bewußt.
Ich denke, daß es auch oft genug ausreicht, wenn ein hilfreicher Geist einfach anwesend, daß alleine die Präsens uns in unserem Verhalten ändert. ähnlich eines Schutzengels, der uns ja auch durch seine Anwesenheit unterstützt. Zumindestens theoretisch. Ich denke, daß das ähnlich einem Totem & Amulett ist.

Visionen

Ich hoffe, daß wir Menschen eines Tages wieder in der Lage sein werden, daß zu verstehen. Ich wünsche mir wirklich, daß wir wieder offen für das sogenannte übernatürtliche sind.

Jahrtausendelang wurden Menschen mit dem sogenannten zweiten Gesicht verehrt ihre Visionen rerspektiert und geachtet.Es ist bekannt, daß Personen, die einander viel bedeuten diese Bindung auch über viele Kilometer besitzen. Besonders stark scheint dies bei Familienmitgleidern, speziell Eltern & Kindern zu sein.
Ich befürchte, daß viele Seelen, die das zweite Gesicht haben durch die Verpestung der Umwelt mit Elektrosmog in großer Menge einfach die Sinne verwirrt kriegen.
Was im Volksmund als kollektives Bewußtsein bekannt ist. Ja, es wird, wenn auch sehr langsam stärker.

Tue Was Du Willst

Man sollte mit seinen Wünschen wirklich aufpassen, den TU WAS DU WILLST ist nicht nur unendlich schwer zu erkennen, sondern auch "verdammt schwer rückgängig zu machen". Sicherlich wäre es in meinem Leben schön gewesen, wenn es bei mir manchmal anders gelaufen wäre. Aber alle Anstrengungen, diese Ziele zu erreichen wäre am Ende nur ein riesiger Umweg zu mir selbst gewesen. Ich versuche jetzt nur noch, die Energie fließen zu lassen, mich in ihr Treiben zu lassen: sicher spült mich diese Strömung oft genug an den Strand , in die (anscheinend) falsche Richtung. Aber ich habe oft genug viel später gemerkt, daß mir diese Unterbrechung enorm wichtig war, zu erkennen, was ich wirklich will.

Gut und Böse

Für mich sind Gut und Böse "nur" zwei Seiten einer Medalle. Im Gegensatz z.b. zur christlichen Religion, oder auch in der keltischen Story von Susan Cooper (die sicherlich auch vom Christentum verfälscht wurde), muß für nicht eine Seite herrschen. Nicht die Guten über die Bösen siegen, sondern es muß ein Einklang geschaffen werden. Das ist, was ich u.a. unter der Wilden Magie verstehe. Wobei ich mir manchmal, wenn ich sauer auf die Menschheit bin, denke, ob die Bösen Kräfte nicht die sind, die den Menschen helfen, und die Guten die, die Menschen "bekämpfen".

Occult

Die Liebe zu den Lektüren (u.a. Der kleine Hobbit), allen voran der, des Fantasy - Großmeisters TOLKIEN, sowie "Midgard" von W.E. HOHLBEIN, verstärkte mein, damals schon grosses, Interesse an alten Religionen, speziell der Magie. :
Seit dieser Zeit wusste ich, dass für mich das wichtigste religiöse Element die Natur war und ist.
Seit ich denken kann, war ich von alten Mythen und Kulturen fasziniert:
Irgendwann merkte ich, dass dieses Buch (die Bibel) ein Sammelsurium andere, viel älterer Kulturen war. Ich fing an nachzuforschen, was es für ältere Religionen es vor dem Christentum, ausser den Ägyptern, die ich schon sehr früh, Dank eines grossartigen Buchs meiner Eltern kannte, gegeben hatte.
Zum Glück bekam ich mit ca. 10 Jahren (?), wie alt ich damals wirklich war kann ich leider nicht mehr nachvollziehen, von meinen Eltern ein Buch über die Sagen des Abendlandes.
Dieses Buch enthielt alte Sagen und Legenden der Griechen, der Römer, der Germanen, Kelten und Finnen, über die Rittersagen des Mittelalters und zuletzt der Artus-Runde! Ich verschlang dieses Buch bestimmt hundert Male. Es wurde "meine Bibel". Zwar handelten auch hier die meisten Geschichten vom "Kampf Gut gegen Böse", doch die beiden Gegner waren gleichwertig, gleichstark. Nicht wie bei den grossen, verstaatlichten Monotheistischen Religionen: Judentum, Christentum und Islam, bei der der Böse ein verstossener Diener des mächtigsten Gottes ist. Vor allem handelte dieses Buch von Männern und Frauen, die durch ihr rechtschaffenes Leben, die Möglichkeit erhielten, einen Platz an der Tafel der Götter einnehmen zu dürfen. Ein Element der Mythologie, die ich später bei den Fields of the Nephilim und ihrem Mythos wiederfinden sollte, und der mir den direkten Zugang zu ihnen ermöglichten sollte.
Am meisten muss mich wohl die Tatsache fasziniert haben, dass es in allen Erzählungen, vor dem Christentum, von Göttern und Halbgöttern beiderlei Geschlechts nur so gewimmelt hat. Und vorallem, dass, rechtschaffene Menschen zu Halbgöttern erhoben werden konnten und wurden.
Seit frühester Jugend fesselten mich Märchen, Mythen und Legenden.
Je älter und vager diese waren, desto neugieriger machten sie mich.
Ich mußte dann einfach so viel wie m�lich über ihre Hintergründe, über das Volk, von dem sie waren, erfahren.
Besonders stark zog mich damals schon Ägypten in sein Bann, über daß meine Eltern einen guten Bildband besaßen. Ägypten war ein Ausl�er für meine Euphorie, meine Begeisterungen an alten, untergegangen und vergeßen Kulturen.

Prägend war für mich die Welt einer englischen Autorin, was mir aber erst viele Jahre später bewußt wurde: Susan Cooper hatte mir mit ihren Romanen einen unendlich wichtigen Weg gezeigt. Die Welt die sie uns Lesern offenbarte war die Welt, an die ich meine Seele, mein verlieren sollte. Spätestens von da an fesselten mich nur noch die Bücher wirklich, die sich mit Mythologie beschäftigten, eine Mythologie aufgriffen und eine Geschichte darum woben. Darum liebe ich auch die Roman von meine absoluten Lieblingsautorin Anne Rice so sehr, weil sie genau dass in Perfektion beherrscht. So lernte ich durch meine literarische Vorliebe viele Mythen und Legenden vieler V�ker kennen: Durch Susan Cooper das Keltentum, aber auch Anne Rice verwob ihre Erzählungen mit dem Keltentum. Eine besonders gro� Vorliebe hatte sie für das Alte Ägypten, das alte Judentum, aber auch für die Babyloner, bzw. Sumerer. Die ich für mich, ausgel�t durch meine Vorliebe für die Fields of the Nephilim schon früher eingehend studiert hatte.

Das Sch�e ist, daß je mehr ich lese, je mehr Mythen und Legenden ich kennenlerne, desto mehr Rückschlüsse kann ich auf mein bisheriges Wissen ziehen:"... Jeder Mensch trägt einen heiligen Mythos tief in sich, irgendeine alte Geschichte, die er vor langer Zeit h�te, und die für ihn eine heilige Wahrheit ist oder auch nur eine verführerische Sch�nheit enthält. So ging es mir mit diesem heiligen Berg. Also nutzte ich deine Fähigkeiten, um zum h�hsten Gipfel der Welt zu reisen, nur um zu sehen, da�Meru nicht existiert, wie ich es mir dachte, sondern nur eine Vorstellung, eine Idee, ein Ideal ist."
ZURVAN zu AZRAEL, aus AZRAEL, Der Engel der Verdammten von ANNE RICE

Magie

Bisher habe ich nur versucht innerlich diese "Magie" zu spüren, mich ihrer klar zu werden.
Ich "praktiziere" Magie weniger, als daß ich vielmehr versuche, die durch mich fließen zu laßen.Ähnlich wie ein Fisch im Wasser, oder noch besser, wie eine Qualle, die ja auch 98 Prozent aus dem Element besteht, in dem sie lebt. Meiner Meinung nach versuchen zu viele, die Energien zu "beherrschen", irgendwie zu bündeln, statt zu warten, welche Energie sich wann einem offenbaren will. Denn nur, wenn sie will, klappt das auch. Man kann das nicht erzwingen. Wie z.B. beim sog. indianischen Schamanimus, und auch, so viel ich weiß, beim Buddhismus, muß man das überhaupt erst einmal verstehen und bedingungslos akzeptieren, um für alles frei und offen zu sein. Wie ein Strom ein Fluß oder das Meer, muß man die "Magie" einfach fließen lassen, und es genießen, wenn man auch nur ein Teil davon genießen darf.

Das ich ein gläubiger Mensch bin, nur das meine Religion anders als die der Großteil unserer Gesellschaft ist? Beobachtungen/ Erkenntnisse, daß ich an das glaube, was ich z.B. bei Susan Cooper über "Magie" etc. gelesen habe? Kann ich nicht mehr genau nach vollziehen. Ich weiß nur, daß es so ist.

ähnlich wie Avalon: nur die wirklich daran glauben können dahin erlangen. Ich brauche nicht, wie z.B. aus der Unendlichen Geschichte von Ende eine Art physisches Tor. Für mich gibt es da keine Trennung der "Welten" , sondern sie alle gehen ineinander über. Besonders schön formuliert hat das Peter S. Beagle, der "Das Letzte Einhorn" geschrieben hat, im Roman "Die Sonate des Einhorn". Da hört ein junges Mädchen eine wunderschöne Melodie, die ihr ermöglicht auch die ansonsten verborgene Welt zu betreten. So geschieht das bei mir oft, wenn ich meine absolute Lieblingsband Fields of the Nephilim höre =)

Magie ist für jede einzelne Person individuell.

Das Alte Ägypten

Seit frühester Jugend fesselten mich Märchen, Mythen und Legenden.

Je älter und vager diese waren, desto neugieriger machten sie mich.
Ich mußte dann einfach so viel wie m�lich über ihre Hintergründe, über das Volk, von dem sie waren, erfahren.
Besonders stark zog mich damals schon Ägypten in sein Bann, über daß meine Eltern einen guten Bildband besaßen. war ein Ausl�er für meine Euphorie, meine Begeisterungen an alten, untergegangen und vergeßen Kulturen.

Lovecrafts Mythologie der Großen Alten

Was mich an Lovecraft am Meisten begeistert ist seine Mythologie der Großen Alten. Uralten Wesen jenseits Zeit und Raum, die von Außerhalb auf die Welt herabgestiegen waren, um die Erde zu unterjochen, und, obwohl besiegt immer noch machtvoll exisiteren. Die Großen Alten sind Wesen von solcher Fremdartigekeit, daß alleine ihr Anblick Menschen sterben läßt. Ihre Macht ist selbst in ihrer Träumen unendlich groß. So groß , daß sie es immer wieder schaffen, niedere Wesen, wie uns Menschen in ihre Gewalt zu kriegen, und sie nach ihrem Willen zu lenken, damit sie endlich aus ihren unendlichen Kerken ausbrechen können.
Das von Lovecraft geschaffene Pantheon der Großen Alten, alter böser Wesen, konnte nur anscheinend nur vollständig sein, vollständig wirken, wenn es einen Widerpart gab. Diese noch Größeren Äteren hatten vor unendlich langer Zeit die Großen Alten besiegt, daß zur Folge hatte, dass die Erde in Flammen stand, die ganze Erde in Aufruhr war, und dann die Großen Alten u.a. in diese flüssige Masse eigesperrt.

Für mich stehen (mittlerweile) die Großen Alten als Methaphern fr Sternenkonstellationen, die einen ebenso unglaublich intensiven wie unheimlichen Einfluß azsüben, dem wir niemals entkommen werden.
geschrieben von Stefan C. am 20.07.2003
Ich glaube wirklich an das, was Lovecraft in seinem Werk erzählt: das es Wesen gibt, die uns, die wir uns Menschen nennen, so fremd sind, daß wir ihre vollkommene Andersartigkeit einfach als böse empfinden müßen, weil wir ihnen gegenüber nur eine billige Imitation sind.

Naturgeister, übernatürliche Wesen:

überall um uns herum sind sie, wir leben mit Ihnen



Warum sollte ich eigentlich nicht ein weiteres Tor für die wunderbare Welt der Natur - Religion, der Naturgeister öffnen?

Weißt Du, da ist etwas, daß mich traurig macht:
Wir Menschen der westlichen Welt haben vergessen, verlernt, nicht nur anderen Menschen, sondern vorallem der Stimme der Natur, den Stimmungen der Natur zu lauschen und sie in uns zu verstehen. Ich bin sicher, daß es nich nur für mich eine unglaublich mühsamer Weg ist, daß wieder zu lernen. Einerseits sich selbst, also seine eigene, wirkliche Stimme zu hören und zu verstehen, und dann auch noch die Stimme der Umwelt, unserer Brüder und Schwestern in er Natur zu hören, da�ist verdammt mühsam.
Eine Fähigkeit,die die sogenannten amerikanischen Ureinwohner immer noch in sich tragen, oder die Buddhisten. Die Hippies haben es geschafft einen Anstoß langsam wieder Richung Natur zu geben (wahrscheinlich gefällt mir deswegen die damalige Musik so sehr). Leider achten Menschen Geld und Profit immer noch höher. Aber wenn sie endlich mit sich und der Natur im Einklang leben würden, würde es allen besser gehen.

Nein ich praktiziere nicht. Ich würde vielleicht. Aber für mich sind diese Riten sehr individuell und auch nur begrenzt notwendig. Wenn sie notwendig sind, spüre ich sie hoffentlich, und führe sie dann richtig aus. Am wichtigsten ist für mich die große Mutter Erde, die Natur, ist das, was ich verehre.
Meine Religion ist eine Mischung aus Naturreligion indianischen Schamanismus, sumerischen Mythen der Nephilim - Legende (d.h. der Mythen, Legenden & Religionen die Carl Mc Coy von den Fields of the Nephilim), Keltentum, Lovecrafts Große Alten, etc. Die Mischung ist so intensiv, die kann ich gar nicht mehr richtig erläutern.
Wichtig ist für mich vorallem der Respekt und die Anerkennung anderen Relegionen, Völker, etc. ohne sie vorher vor zu verurteilen, wie es andere machen.

Traumfänger

Ich habe in meinem Zimmer als Traumfänger ein Windspiel hängen, daß die schlechten Träume von mir fern hält. Dazu habe ich an den drei Fenstern meiner Wohnung noch Fensterbilder mit mythologischen Motiven (ein keltisches Motiv, ein Mandala und einen Pentagramm umgeben von den Sternensymolen), die hoffentlich wirklich nur die "gute Einflüße" zu mir durch die Fenster lassen.
Wichtig ist, daß dein Traumfänger mit Sonnenlicht in Berührung kommt, damit lösen sich dann diese schlechten Träume auf... sollte das nicht so sein, dann verstopft das Ding irgendwann, was zur Folge hätte, daß das gleiche rauskommen würde, als wäre ein Abflluß verstopft .

Schmuck

Vielleicht gehörst Du zu den Glücklichen, die ihre Symbole schon für sich gefunden haben, und tief in sich tragen. Mein Glaube ist wie ein Baum, der sich lange enwickelt, bis er endlich in der Krone endet.
Schmuck kommt von den Talismanen und Totems.
Da ich daran glaube, hilft mir Schmuck, helfen mir Symbole zuätzlich als Schutz, denn ich weiß nicht, mit wie vielen Dingen mein Unterbewußtsein beschäftigt ist.
In dem Film über GERONIMO gibt es eine schöne Szene, wo Geronimo einem befreundeten Weißen einen Türkis-Stein gibt, mit den Worten: "dieser Stein bedeutet Macht für mich ".
Ich habe mal ca. 2 Jahre lang ein einfach Pentagramm, nur den fünfzackigen Stern, ohne den Kreis (im Gegensatz zu den jetzigen, die ich trage, die einen Kreis haben) als Amulett getragen. Als es vor ca. 2 Jahren einer guten Freundin nicht nich so gut ging, habe ich ihr diesen Anhänger als Amulett geschenkt, mit dem Wissen, daß ein Teil von mir, meiner "Aura", meinen Chakren in dieses Schmucktück übergegangen ist. Zwar nicht viel, aber genügend, um sie anscheinend zu beschützen: sie hat ich weniger Sorgen gemacht. Außerdem fällt mir ein, habe ich ihr eine kleine Kobold- Puppe von mir geschenkt, die ich gebeten habe, sie zu beschützen.
Für mich ist das alles kein "Schnickschnack", wie es viele dieser Quacksalber betreiben, sondern wirklich ein Teil meines Glaubens. Für mich ergibt das alles ein Ganzes, natürlich individuell für mich, mit dem ich mich verbunden fühle, ähnlich der Religion der Naturvölker, weil es das ist, was mich wirklich erfüllt.

Ich trage Schmuck nicht weil er schön ist (d.h.natürlich trage ich nur Schmuck, der mir gefällt), sondern ich trage Schmuck als Totem & Amulett.
Bei dem Medizinrad von Sun Bear steht, daß zu dem Tierkreiszeichen, zu dem ich gehöre vorallem ein Mineral besoners wichtig, ist, weil es sogesehen sehr rein ist: Silber. Vorher gefiel mir Silber auch am Besten, aber seitdem ich es weiß, also seit ca. 7 Jahren trage ich als Schmuck nur Silber.

Und ein weiteres wichtiges Mineral ist Türkis, darum habe ich neben schwarzen Onyx (einen trage ich immer als Amulett bei mir) auch Türkis im Bad liegen, damit sie bei meiner täglichen Reinigung auch helfen.
Ach ja, und das Auge, ne die Pupilie, in meinem Tattoo, ein stilisiertes Auge in "indianimschem Outfit" ist ebenfalls türkis.

Ich habe bis vor ca. einem anderthalb Jahr auch noch am rechten Ohr einen Pentagramm-Ohrring recht getragen und am linken Ohr ein ANKH.
Aber seit ca. einem halben Jahr, habe ich nicht mehr den Eindruck, daß ich diese beiden Totems brauche.

Ich glaube daran, daß in jedem "Ding" eine Seele ist, nicht nur in sogenannten belebten Dingen, sondern auch in sogenannter toter Materie.

Für mich sind Naturgeister durchaus real, nur nicht so, wie sie überall in Volksmärchen vorkommen.

Schmuck als Totem

Nebenbei: hier glaube ich an das, was viele Ureinwohner glauben, daß an ein Schmuckstück auch immer ein Teil des Trägers übergeben wird, und so dieses Schmuckstück ein Teil der ("magischen") Kraft atmet: Ich vor ein paar Jahren einer guten Freundin ein von mir lange eher als Totem, denn als Amulett getragenes Pentagramm (nur der Stern an einer Kette) als Amulett gegeben, damit sie in ihrer Wohnung vor "bösen Einflüßen" besser geschützt ist.

Außer meinem engsten Freundkreis versteht eigentlich keiner, was für mich alle Schmuckstücke die ich trage:
einerseits trage ich keltische Motive : ein Symbol der Fruchtbarkeit, eine fortlaufende Schlinge, eine Ring von Kranichen, die als Bindeglied zwischen unserer Welt, der Der Götter gilt und andererseits ein astrologisches mit den Symbolen der Planeten, allen voran Jupiter, welches ich immer in die Fingermitte drehesymbolisieren:

Einerseits sind sie Amulette & Totems für mich.
Andererseits aber auch Symbole nach Außen hin, zu anderen Liebhabern der Natur , Natur -Religionen, die zeigen sollen, daß ich auch daran glaube. Vielleicht ähnlich wie es Christen (die wirklichch Gläubigen) mit dem Kreuz zeigen wollen.
Andere mögen vielleicht akzeptieren, daß sie dies für mich sind, aber nicht wirklich begreifen, sie tuen das.
Tierkreiszeichen, zu dem ich gehöre vorallem ein Mineral besoners wichtig, ist, weil es sogesehen sehr rein ist: Silber. Vorher gefiel mir Silber auch am Besten, aber seitdem ich es weiß, also seit ca. 7 Jahren trage ich als Schmuck nur Silber.
Und ein weiteres wichtiges Mineral ist Türkis, darum habe ich neben schwarzen Onyx (einen trage ich immer als Amulett bei mir) auch Türkis im Bad liegen, damit sie bei meiner täglichen Reinigung auch helfen. Ach ja, und das Auge, ne die Pupilie, in meinem Tattoo, ein stilisiertes Auge in "indianimschem Outfit" ist ebenfalls türkis.

Ich habe bis vor ca. einem halben Jahr auch noch am rechten Ohr einen Pentagramm-Ohrring recht getragen und am linken Ohr ein ANKH. Aber seit ca. einem halben Jahr, habe ich nicht mehr den Eindruck, daß ich diese beiden Totems brauche.
Ich glaube daran, daß in jedem "Ding" eine Seele ist, nicht nur in sogenannten belebten Dingen, sondern auch in sogenannter toter Materie.
Für mich sind Naturgeister durchaus real, nur nicht so, wie sie überall in Volksmärchen vorkommen.



HOME: hier geht es zur Anfangseite meiner Webseite


Vielen Dank für den Besuch meiner Internetseite